{"id":3633,"date":"2019-11-21T03:08:12","date_gmt":"2019-11-21T03:08:12","guid":{"rendered":"https:\/\/mugwortborn.com\/project\/episode-fifteen-crushes\/"},"modified":"2025-11-17T18:33:31","modified_gmt":"2025-11-17T18:33:31","slug":"episode-fifteen-crushes","status":"publish","type":"project","link":"https:\/\/mugwortborn.com\/de\/project\/episode-fifteen-crushes\/","title":{"rendered":"Episode 15: Schw\u00e4rmereien"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_post_title meta=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_post_title][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Unwiderstehliches Verlangen und Verliebtheit k\u00f6nnen etwas Gutes sein, aber es h\u00e4ngt davon ab, wer sich verliebt und wer der Schwarm ist. Wenn ihr in Siddhartha verliebt seid, habt ihr gro\u00dfes Gl\u00fcck. Dieses Gef\u00fchl f\u00fcr jemanden so erhabenen zu empfinden, bedeutet, dass ihr einen guten Geschmack und eine gute karmische Verbindung habt.<\/p>\n<p>Wir verlieben uns manchmal in die merkw\u00fcrdigsten Menschen, und das liegt an diesen karmischen Verbindungen. Oft verlieben wir uns in Menschen, die uns zerst\u00f6ren werden. Wir verlieben uns einfach in diese Menschen, wie eine M\u00fccke, die auf eine elektrische Insektenfalle zufliegt. In anderen F\u00e4llen verlieben wir uns in Menschen, die uns in die richtige Richtung f\u00fchren. Manchmal haben wir das Karma, uns in Menschen zu verlieben, die uns <em>sowohl <\/em>zerst\u00f6ren als auch in die richtige Richtung f\u00fchren, was nicht schlecht ist. Und manchmal seid ihr selbst das Objekt der Schw\u00e4rmerei und k\u00f6nntet eure Verehrer ohne es zu wollen zerst\u00f6ren. Oder ihr f\u00fchrt sie in die richtige Richtung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-312\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/9f64d5692f217ce7d86da26171cf6fee-1.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/9f64d5692f217ce7d86da26171cf6fee-1.jpg 640w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/9f64d5692f217ce7d86da26171cf6fee-1-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Ich habe mich in meinem Leben sehr oft verliebt. Und wie viele andere habe ich mich oft in Menschen verliebt, denen ich nie pers\u00f6nlich begegnet bin, Menschen, die unerreichbar waren, au\u00dferhalb meiner Liga oder v\u00f6llig tabu, wie die Mutter des Rinpoche, die ich <a href=\"https:\/\/mugwortborn.com\/de\/project\/episode-seven-loss-of-innocence\/\">bereits<\/a> erw\u00e4hnt habe. So funktioniert Karma. Ironischerweise habe ich mich m\u00f6glicherweise \u00f6fter verliebt als die meisten anderen, weil ich mich im Prinzip nicht verlieben durfte. Ich sollte ein Lama sein, eine Inkarnation, ein Tulku, \u00fcber den gew\u00f6hnlichen Menschen stehend. Die Menschen in meiner Umgebung wollten mich vor Ablenkungen sch\u00fctzen. Sie hielten es f\u00fcr ihre Pflicht, mich von den Objekten meiner Schw\u00e4rmereien fernzuhalten und daf\u00fcr zu sorgen, dass ich Frauen bestenfalls als Hindernis und als m\u00f6gliche St\u00f6rfaktoren betrachtete. Ich vermute, dass der menschliche Geist dazu neigt, das zu begehren, was verboten ist, denn nichts davon konnte mich beeinflussen. Ich war schon immer neugierig auf Frauen und Romanzen. Die verbotene Frucht ist die s\u00fc\u00dfeste.<\/p>\n<p>Meine Lehrer vermittelten mir sehr widerspr\u00fcchliche Ansichten \u00fcber das weibliche Geschlecht. Die meisten verunglimpften Frauen regelrecht und stellten sie als B\u00f6sewichte dar, vor allem die Klosterlehrer, die sich vom weltlichen Leben zur\u00fcckgezogen hatten. Sie taten pers\u00f6nlich alles, um Begehren und Ablenkungen durch Beziehungen zu vermeiden, und da sie ihr Leben so lebten, predigten sie dies nat\u00fcrlich auch, so wie Vegetarier den Vegetarismus propagieren. Es war ihre Gewohnheit. Es war das, was sie taten. Ich nehme an, wenn ich eine weibliche Rinpoche gewesen w\u00e4re, h\u00e4tten sie mir vielleicht eingebl\u00e4ut, M\u00e4nner seien Ablenkungen, so wie Nonnen es denken sollen. Andererseits lehrten mich einige meiner yogischen Lehrer, dass es ein Fehler sei, Frauen zu verunglimpfen. Ich erinnere mich, dass einer meiner Lehrer, ein Yogi namens Lama Kunga, ein Sch\u00fcler von Lama Gangshar, mir erkl\u00e4rte, dass eine einzige Haarstr\u00e4hne einer Frau Milliarden von Dakini-St\u00e4tten beherberge.<\/p>\n<p>Dennoch scheint es weltweit, insbesondere in Asien, diese kulturelle Haltung zu geben, auf Frauen als minderwertig herabzuschauen. Selbst heute noch d\u00fcrfen Frauen in bestimmten Kl\u00f6stern, insbesondere in L\u00e4ndern wie Bhutan, bestimmte Besch\u00fctzer-Schreine wie den Mahakali-Raum, nicht betreten. Es ist verst\u00e4ndlich, wenn ein Kloster Frauen ausschlie\u00dft, da es eine Art Jungenwohnheim ist. Aber es ist ironisch, dass sie Frauen insbesondere den Zugang zum Mahakali-Schrein verwehren, da Mahakali doch selbst die h\u00f6chste Frau ist. Das muss eine durch und durch kulturelle Sache sein, die den Buddhadharma befleckt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-314\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/6247685956_c50bcf9be1_b-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/6247685956_c50bcf9be1_b.jpg 1024w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/6247685956_c50bcf9be1_b-300x225.jpg 300w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/6247685956_c50bcf9be1_b-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Meine Lehrer waren besonders vorsichtig gegen\u00fcber westlichen Frauen, die sie \u201eIngie-M\u00e4dchen\u201d nannten. Sie wussten einfach nicht, wie sie mit ihnen umgehen sollten, mit ihren hellen Haaren, blauen Augen und ihrer hellen Haut und ihrer freiz\u00fcgigen Kleidung, ihren Jeans. Die Lamas waren daran gew\u00f6hnt, tibetische M\u00e4dchen in flauschigen Kost\u00fcmen zu sehen, die wie gro\u00dfe Decken aussahen, mit sch\u00fcchternen, niedergeschlagenen Augen. Selbst die langen R\u00f6cke, die westliche Frauen trugen, konnten anz\u00fcglich wirken. Es war ihre K\u00f6rpersprache, die Art, wie sie einem direkt in die Augen sahen, denn das ist im Westen die h\u00f6fliche Art. Aus Sicht der Lamas waren westliche Frauen also gef\u00e4hrlich, und die Warnungen waren endlos. Sie waren \u00fcberzeugt, dass Ingie-M\u00e4dchen Tulkus ruinieren w\u00fcrden. Statistisch gesehen ist das allerdings Unsinn. Die meisten Tulkus liefen mit asiatischen Frauen davon. Aber es gab eben dieses Vorurteil.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-315\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/ANNAPURNA-NEPAL-Three-Tibetan-women-in-traditional-dresses.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"681\" srcset=\"https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/ANNAPURNA-NEPAL-Three-Tibetan-women-in-traditional-dresses.jpg 1000w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/ANNAPURNA-NEPAL-Three-Tibetan-women-in-traditional-dresses-300x204.jpg 300w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/ANNAPURNA-NEPAL-Three-Tibetan-women-in-traditional-dresses-768x523.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/p>\n<p>Angesichts all dieser Propaganda \u00fcber das \u00dcbel von Leidenschaft und Frauen, musste ich lernen, so zu tun, als w\u00e4re ich nicht interessiert. Ich wurde diskret. Obwohl ich sehr vorsichtig war, wenn wir unterwegs waren \u2013 immer auf der Hut, darauf achtend, Frauen nicht anzusehen und desinteressiert zu wirken, wenn sie mich ansprachen \u2013, neckten mich meine Lehrer und die \u00e4lteren M\u00f6nche unaufh\u00f6rlich und unterstellten mir, ich w\u00fcrde M\u00e4dchen hinterher schauen. Als heranwachsendes Kind entwickelte ich ein Gef\u00fchl von Peinlichkeit, wenn um das Thema Frauen ging.<\/p>\n<p>Ich denke, es w\u00e4re besser, wenn die Lehrer und Begleiter jungen Lamas und Tulkus Unterricht in Sexualkunde und Geschlechterfragen geben w\u00fcrden. Sie k\u00f6nnten weiterhin \u00fcber die damit verbundenen Ablenkungen aufkl\u00e4ren, aber auch vermitteln, wie man Frauen respektiert und mit dem anderen Geschlecht kommuniziert. Das fehlt bis heute v\u00f6llig in der Tulku-Ausbildung.<\/p>\n<p>Das zweitverbotenste nach Frauen war das Kino. R\u00fcckblickend kann ich meine Lehrer verstehen, dass sie Filmen gegen\u00fcber so misstrauisch waren, insbesondere indischen Filmen, die voller romantischer Handlungsstr\u00e4nge und Lieder waren und jungen M\u00f6nchen und Rinpoches Ideen in den Kopf setzten. Viele der \u00e4lteren M\u00f6nche hatten wahrscheinlich noch nie M\u00e4nner und Frauen tanzen und sich umarmen sehen, bevor sie ins Kino gingen. Auch wenn es damals keine K\u00fcsse gab, geschweige denn explizite Szenen, war es f\u00fcr sie dennoch emp\u00f6rend. Viele Tulkus, M\u00f6nche und Rinpoches waren anf\u00e4llig f\u00fcr diese fantastische Welt. Sie konnten sich wirklich vorstellen, einen romantischen Partner zu haben, mit dem sie im Regen tanzen und sich in Blumen w\u00e4lzten. Nat\u00fcrlich wurde auch ich von solchen Fantasien mitgerissen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-316\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/images.jpg\" alt=\"\" width=\"249\" height=\"203\" \/><\/p>\n<p>Eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr die Zuchtmeister und \u00c4bte bestand darin, die j\u00fcngeren M\u00f6nche davon abzuhalten, sich heimlich ins Kino zu schleichen und Filme anzuschauen. Es gibt eine sehr lustige Geschichte \u00fcber Chatrul Rinpoche, der in den 1970er Jahren sein Meditationszentrum in Darjeeling gr\u00fcndete und seine M\u00f6nche erwischte, die abends heimlich ins Kino gegangen waren. Als Chatrul Rinpoche davon erfuhr, kam er mitten im Film ins Kino und leuchtete mit einer hellen Taschenlampe ins Publikum, um seine M\u00f6nche zu suchen, und sie zur\u00fcck ins Zentrum zu schleppen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-317\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/17687_10153376758397410_1657393514594547518_n.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/17687_10153376758397410_1657393514594547518_n.jpg 400w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/17687_10153376758397410_1657393514594547518_n-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Eine meiner ersten und gr\u00f6\u00dften Schw\u00e4rmereien galt der indischen Schauspielerin Zeenat Aman. Ich lebte in der Kapelle des Palastes von Sikkim, umgeben von Lehrern und Bediensteten. Ich wohnte im Obergeschoss, unten wohnte Khandro Tshering Ch\u00f6dr\u00f6n. Das Badezimmer befand sich ebenfalls im Erdgeschoss. Ich durfte mein Zimmer nur verlassen, um auf die Toilette zu gehen. Gelegentlich durfte ich die Kapelle verlassen und im Palast spazieren gehen. Das war ein Zeichen daf\u00fcr, dass meine Lehrer gute Laune hatten. Ins Kino zu gehen war undenkbar.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-318\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/maxresdefault-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/maxresdefault-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/maxresdefault-300x169.jpg 300w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/maxresdefault-768x432.jpg 768w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/maxresdefault-1080x608.jpg 1080w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/maxresdefault.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Manchmal veranstaltete die Khyentse Labrang gro\u00dfe Pujas, zu denen M\u00f6nche aus verschiedenen Orten kamen. Das war meine Gelegenheit, einige j\u00fcngere M\u00f6nche kennenzulernen, die mir von den Bollywood-Filmen erz\u00e4hlten, die sie gesehen, und von den Risiken, die sie auf sich genommen hatten, um ins Kino zu gelangen. Sie erz\u00e4hlten mir von so vielen Filmen. Da war einer namens <em>Bobby. <\/em>Und ein Film namens <em>Laila Majnu<\/em>, aber am meisten interessierte mich <em>Satyam Shivam Sundaram <\/em>mit Zeenat Aman in der Hauptrolle. Ich hatte keine Gelegenheit, ihn mir anzusehen, ich h\u00f6rte nur die Erz\u00e4hlungen von den M\u00f6nchen. Ich muss sie immer wieder gebeten haben, mir die Geschichte zu erz\u00e4hlen. Jeder M\u00f6nch hatte eine andere Version, sodass es nie langweilig wurde. Ein paar M\u00f6nche schafften es, einige Fotos der Filmstars hereinzuschmuggeln und boten sie mir an. Das war gef\u00e4hrlich, viel gef\u00e4hrlicher als Comics. Ich musste diese Fotos an besonderen Orten verstecken, sodass ich kaum Gelegenheit hatte, sie mir anzusehen. Allein das Wissen, dass ich die Bilder irgendwo besa\u00df, gab mir einen Nervenkitzel. Es gab noch andere beliebte Schauspielerinnen wie Hema Malini und Madhu Bala, aber ich war ein \u00fcberzeugter Fan von Zeenat Aman. Nennt es karmische Verbindung, karmische Schuld, ich empfand eine Art Loyalit\u00e4t ihr gegen\u00fcber, es f\u00fchlte sich falsch an, Bilder von anderen Schauspielerinnen anzuschauen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-319\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/47428888.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/47428888.jpg 600w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/47428888-150x150.jpg 150w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/47428888-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>Als Kyabje Dilgo Khyentse Rinpoche und Dudjom Rinpoche \u00dcbertragungen durchf\u00fchrten, mussten wir dem Text zuh\u00f6ren, der vorgelesen wurde. Das konnte manchmal bis zu zehn Stunden am Tag dauern, und wir durften nicht einschlafen. Ich muss gestehen, dass meine Gedanken meist voller Filmgeschichten waren. Oftmals versetzte ich mich in die Rolle des romantischen Helden, der sich mit Zeenat Aman in Blumenwiesen w\u00e4lzte. Diese Gewohnheit habe ich immer noch, aber statt im Regen zu singen, stelle ich mir heute eher vor, wie ich als Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten im Oval Office sitze und die Probleme der Welt l\u00f6se.<\/p>\n<p>Meine karmische Verbindung zu Zeenat Aman ersch\u00f6pfte sich, als eine karmische Verbindung zu einer anderen Frau aufkeimte. Irgendwie kam ich an ein Foto eines europ\u00e4ischen M\u00e4dchens und Zeenat war sofort v\u00f6llig vergessen. Erst viele Jahre sp\u00e4ter fand ich heraus, dass das M\u00e4dchen auf dem Foto die italienische Schauspielerin Claudia Cardinale war. Diese Schw\u00e4rmerei hat nie wirklich aufgeh\u00f6rt. Selbst heute noch, wenn ich Thangkas von Tara und Vajrayogini in Auftrag gebe, bitte ich darum, sie nach Claudia Cardinale zu gestalten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-320\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/claudia-C-1024x368.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"368\" srcset=\"https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/claudia-C-1024x368.jpg 1024w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/claudia-C-300x108.jpg 300w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/claudia-C-768x276.jpg 768w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/claudia-C-1080x388.jpg 1080w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/claudia-C.jpg 1114w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Es war das Foto von Claudia Cardinale, das mir die schwerste Strafe meiner Kindheit einbrachte. Trotz aller Warnungen, Ermahnungen und Schelte schlichen sich die Frauen und das Kino in mein Leben. Die Vortr\u00e4ge und Schelte nahmen kein Ende, nachdem sie Claudias unter meinen Bodendielen entdeckt hatten.<\/p>\n<p>Auch wenn ich mich niemals als vollendeten spirituellen Menschen bezeichnen kann, habe ich zumindest eine Verbindung zum Buddha und dem Dharma. Ich mag den Gedanken, dass durch meine Schw\u00e4rmereien f\u00fcr Zeenat Aman und Claudia Cardinale die beiden am Ende auch eine Verbindung zum Buddha und dem Dharma haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-321\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/8k95w1iix2dz-1024x529.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"529\" srcset=\"https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/8k95w1iix2dz-1024x529.jpg 1024w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/8k95w1iix2dz-300x155.jpg 300w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/8k95w1iix2dz-768x397.jpg 768w, https:\/\/mugwortborn.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/8k95w1iix2dz-1080x558.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_divider _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;30px||||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_post_nav _builder_version=&#8220;4.16&#8243; width=&#8220;85.3%&#8220; custom_margin=&#8220;|-108px||-80px||&#8220; custom_padding=&#8220;|31px||||&#8220; border_radii=&#8220;off||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_post_nav][et_pb_comments _builder_version=&#8220;4.16&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_comments][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unwiderstehliches Verlangen und Verliebtheit k\u00f6nnen etwas Gutes sein, aber es h\u00e4ngt davon ab, wer sich verliebt und wer der Schwarm ist. Wenn ihr in Siddhartha verliebt seid, habt ihr gro\u00dfes Gl\u00fcck. Dieses Gef\u00fchl f\u00fcr jemanden so erhabenen zu empfinden, bedeutet, dass ihr einen guten Geschmack und eine gute karmische Verbindung habt. Wir verlieben uns manchmal [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3635,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"Obsession and infatuation can be positive but it depends on who is infatuated and the person who is the object of infatuation. If you are infatuated by Siddhartha, you are very lucky. To have that feeling toward someone sublime means you have good taste and a good karmic link.\r\n\r\nWe get infatuated by some of the most unlikely people and this is because of those karmic connections. Many times we become infatuated by people who will destroy us. We just fall for those things, like a mosquito jumping to the electric zapper. Other times we get infatuated by people who take us in the right direction. Sometimes we have karma to be infatuated by people who <em>both<\/em> destroy us and lead us in the right direction, which isn\u2019t a bad thing. And sometimes you are the object of the infatuation and without trying you might destroy them. Or you might lead them in the right direction.\r\n\r\n<img class=\"aligncenter size-full wp-image-312\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/9f64d5692f217ce7d86da26171cf6fee-1.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" \/>\r\n\r\nI have had so many crushes in my life. And like a lot of people, I often had crushes on people who I'd never met, people who were elusive, out of my league, or completely off limits, like the mother of the Rinpoche I mentioned <a href=\"ttp:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/project\/episode-seven-loss-of-innocence\/\">before<\/a>. Such are the workings of karma. Ironically, I may have had more crushes than most because I was not supposed to have crushes. I was supposed to be a lama, an incarnation, a tulku, above ordinary human beings. The people surrounding me wanted to protect me from distractions. They thought it was their duty to distance me from the objects of crushes and to make sure I viewed women as hindrances, at best, and as possible obstacle makers. I guess the human mind is prone to wanting what is prohibited because none of this managed to sway me. I have always been curious about women and romance. The forbidden fruit is the sweetest.\r\n\r\nMy tutors gave me very contradictory views about women. Most of them really denigrated women and painted them as villains, especially the monastic tutors who were practicing renunciation of household life. They personally did everything they could to avoid desire and the distractions of relationships and since that was how they lived their lives, they naturally preached it, like a vegetarian promotes vegetarianism. It was their habit. It was what they did. I suppose that if I was a woman Rinpoche, they might have preached men are distractions, just like nuns are supposed to think. On the other hand, a few of my tutors, who were yogis, taught me that denigrating women was a defect. I remember one of my tutors, a yogi named Lama Kunga, who was a disciple of Lama Gangshar, told me that even a single lock of a woman\u2019s hair had billions of cities of dakinis.\r\n\r\nYet it seems that all over the world, especially in Asia, there is this cultural attitude that women are inferior. Even today at certain monasteries, especially in places like Bhutan, women are barred from certain protector shrine rooms like the Mahakali room. It is understandable for a monastery to exclude women, since it\u2019s like a boys hostel. But it is ironic that they prevent women from entering the Mahakali shrine in particular because Mahakali is the most supreme woman herself. I believe this is absolutely a cultural thing that is staining the Buddhadharma.\r\n\r\n<img class=\"aligncenter size-large wp-image-314\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/6247685956_c50bcf9be1_b-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" \/>\r\n\r\nMy tutors were especially wary of western women, \u201cIngie girls\u201d they called them. They just didn\u2019t know how to relate to them walking around with their light hair, blue eyes and fair skin, wearing revealing clothes like jeans. The lamas were used to seeing Tibetan girls in fluffy costumes that looked like big blankets with shy downcast eyes. Even the long skirts Western women wore could be suggestive. It was their body language, the way they looked directly in your eyes, because that\u2019s the polite way to do it in the west. So in the eyes of the lamas Western women were dangerous and the warnings never stopped. They were convinced that tulkus were being ruined by Ingie girls. But statistically that\u2019s not true. Many more tulkus ended up running off with Asian women. But there was this kind of prejudice.\r\n\r\n<img class=\"aligncenter size-full wp-image-315\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/ANNAPURNA-NEPAL-Three-Tibetan-women-in-traditional-dresses.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"681\" \/>\r\n\r\nWith all this propaganda that desire was not good and women should be avoided, I had to learn to pretend that I wasn\u2019t interested. I learned how to be discrete. Even though I was meticulous when we went out\u2014always on guard, careful not to look at women and to appear disinterested when they approached me\u2014my tutors and the older monks would tease me endlessly and insinuate that I was eyeing girls. For a growing child, this cultivated a sense of embarrassment around the topic of women.\r\n\r\nI think it would be beneficial if the tutors and guides gave young lamas and tulkus a tutorial on sex education and gender issues. They could continue to explain about the distractions involved, but they could also train how to respect women and how to communicate with the opposite sex. This is totally missing in tulku training today.\r\n\r\nThe next most prohibited thing after women was the cinema. Looking back, I can sympathize with my tutors for being so wary of films, especially Indian films, which were full of romantic storylines and songs, planting ideas in the minds of young monks and rinpoches. Many of these older monks probably had never seen men and women dancing and hugging until they went to a film. Even though in those days there was no kissing, let alone explicit scenes, it was outrageous to them. Many tulkus, monks and Rinpoches were susceptible to that fantastical realm. They really could imagine themselves having a romantic partner dancing in the rain, rolling around in the flowers. Of course I ended up becoming swept up in that that too.\r\n\r\n<img class=\"aligncenter size-full wp-image-316\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/images.jpg\" alt=\"\" width=\"249\" height=\"203\" \/>\r\n\r\nOne of the biggest struggles the discipline masters and abbots faced was preventing the younger monks from sneaking out to the cinema and watching films. There is a very funny story of Chatrul Rinpoche, who was starting his meditation center in Darjeeling in the 1970s, catching his monks who\u2019d sneaked out to the cinema in the evenings. If Chatrul Rinpoche found out, he would come into the theater in the middle of the film and shine a bright electric torch at the audience looking for his monks so he could drag them back to the center.\r\n\r\n<img class=\"aligncenter size-full wp-image-317\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/17687_10153376758397410_1657393514594547518_n.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"533\" \/>\r\n\r\nOne of my first and strongest crushes was the Indian actress Zeenat Aman. I was living in the chapel at the palace of Sikkim, surrounded by tutors and attendants. I lived upstairs and downstairs was Khandro Tshering Ch\u00f6dron. The bathroom was also downstairs. The only time I was allowed out of my room was when I went to the toilet. Occasionally I was allowed to leave the chapel and walk around the palace. This was a sign that my tutors were in a good mood. Going out to the movies was unthinkable.\r\n\r\n<img class=\"aligncenter size-large wp-image-318\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/maxresdefault-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\" \/>\r\n\r\nAt times, Khyentse Labrang would do big pujas and monks would come from different places. This was my chance to meet some younger monks and they told me about the Bollywood films they had seen and the risks they took to go. There were so many films that they talked about. There was one called <em>Bobby<\/em>. And a film called <em>Laila Majnu <\/em>but the one I was most interested in was <em>Satyam Shivam Sundaram <\/em>starring Zeenat Aman. I had no chance to go see it, I could only hear about it from the monks. I must have begged them to tell me the story so many times, again and again. Each monk had a different version so it never got old. A few of the monks managed to smuggle in a few photos of the films stars and offered them to me. Now this was dangerous, much more dangerous than comic books. I had to hide these photos in special places, so much so that I hardly had a chance to even look at them. Just knowing that I possessed the images somewhere gave me a thrill. There were other popular actresses like Hema Malini and Madhu Bala, but I was a staunch Zeenat Aman fan. Call it karmic link, karmic debt, there was a sense of loyalty toward her, it felt wrong to look at pictures of other actresses.\r\n\r\n<img class=\"aligncenter size-full wp-image-319\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/47428888.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"600\" \/>\r\n\r\nWhen Kyabje Dilgo Khyentse Rinpoche and Dudjom Rinpoche were conferring transmissions, we would have to listen to the text being read. It could sometimes take 10 hours per day and we were not allowed to fall asleep. I have to confess, many times my mind was filled with cinematic stories. Oftentimes, I would cast myself as the romantic hero, rolling in the flowering fields with Zeenat Aman. I still have that habit but instead of singing in the rain, nowadays it\u2019s more serious like imagining I\u2019m sitting in the oval office as the president of the United States, solving the problems of the world.\r\n\r\nMy karmic link with Zeenat Aman exhausted when a karmic link to another woman bloomed. I somehow obtained a photo of a European girl and Zeenat was totally forgotten on the spot. Only many years later I found the girl in the photo was Italian actress Claudia Cardinale. This crush never really stopped. Even today when I commission thangkas of Tara and Vajrayogini, I ask them to fashion them after Claudia Cardinale.\r\n\r\n<img class=\"aligncenter size-large wp-image-320\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/claudia-C-1024x368.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"368\" \/>\r\n\r\nIt was Claudia Cardinale\u2019s photo that lead me to the most severe punishment of my childhood. Despite all the warnings, admonitions, and scoldings, women and cinema crept into my life. I never heard the end of the lectures and scoldings after they found her photo in my floorboards.\r\n\r\nEven though I can never claim myself as an accomplished spiritual person, at least I have a connection to the Buddha and the dharma. I like to think that through my crushes on Zeenat Aman and Claudia Cardinale they might also be connected to the Buddha and the dharma eventually.\r\n\r\n<img class=\"aligncenter size-large wp-image-321\" src=\"https:\/\/mugwortborn.wpengine.com\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/8k95w1iix2dz-1024x529.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"529\" \/>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"project_category":[88],"project_tag":[],"class_list":["post-3633","project","type-project","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","project_category-episodes"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mugwortborn.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/project\/3633","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/mugwortborn.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/project"}],"about":[{"href":"https:\/\/mugwortborn.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/project"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mugwortborn.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mugwortborn.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3633"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/mugwortborn.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/project\/3633\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mugwortborn.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3635"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mugwortborn.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3633"}],"wp:term":[{"taxonomy":"project_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/mugwortborn.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/project_category?post=3633"},{"taxonomy":"project_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/mugwortborn.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/project_tag?post=3633"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}